magnetic fields

Erfahrung


"Die Zukunft kann man am besten voraussagen, wenn man sie selbst gestaltet."   (Alan Kay)

Melanie Bender ist Gründerin von magnetic fields und seit vielen Jahren erfolgreich im Online-Marketing und E-Commerce tätig.

Nach dem Abitur studierte sie Wirtschaftswissenschaften, eine Kombination aus Volks- und Betriebswirtschaftslehre. Auch wenn Sie ihr Studium mit dem Schwerpunkt Betriebswirtschaft als Diplom-Kauffrau abschloss, war Ihr Steckenpferd stets die VWL.

Denn ging es in der BWL vielmehr darum bekannte Methoden und Konzepte auswendig zu lernen, stand in der VWL das Erkennen von Zusammenhängen und Abhängigkeiten und daraus die Entwicklung von Konzepten im Fokus.

Ins Berufsleben startete sie als Controllerin. In einer Brache, die zum damaligen Zeitpunkt gerade in sich zusammenbrach: die mittelständische IT. Der Aufbau von Business- und Liquiditätsplänen, Bankengespräche über Kreditlimits, Restrukturierungsplanung mit Mitarbeiterabbau - alles Themen, mit denen sie sich intensiv auseinander setzte. Und: es gelang. Das Unternehmen ging gestärkt aus dieser Zeit hervor und ist heute eins der führenden Trainings- und Beratungshäuser für internationale Best-Practice-Management-Methoden in Deutschland, mit bedeutenden Kunden aus dem Dax 30.

In 2008 wurde sie gebeten, als Leitern Marketing und Kommunikation ins Online-Business zu wechseln und entdeckte darin ihre Leidenschaft. Während ihr im Studium die in den Marketingvorlesungen vermittelten Inhalte doch sehr theoretisch vorkamen, konnte sie nun die strategische und operative Seite aus Unternehmenssicht kennenlernen und weiterentwickeln. Das besonders Spannende dabei war: Das Thema Online-Business nahm gerade richtig Fahrt auf.

Im B2C-Bereich starteten einige große Anbieter wie Amazon gerade durch. Amazon, seit 1998 auf dem deutschen Markt, beschäftigte im Jahre 2008 ca. 21.000 Mitarbeiter weltweit. Weitere 11 Jahre später, im Jahr 2019 waren es fast 800.000.

Aber auch im B2B wurde der Online-Verkauf von Produkten immer relevanter. Eine neue Welt, die sich sehr schnell entwickelte. Frau Bender musste sich intensiv mit den Themen Technologie, Prozesse, Kunden, Mitarbeiter und Wettbewerber auseinandersetzten. Sowohl aus der strategischen Sicht, als auch der Operativen.

Sehr viele Website- und Webshop-Relaunches entlang unterschiedlicher Online-Marketing-Strategien später (unter anderen war sie als Abteilungsleiterin E-Commerce bei einem Großhandelsunternehmen dafür verantwortlich, zwei Webshops mit mehr als 6000 Produktvarianten von Grund auf zu erneuern) blickt sie nun auf eine sehr spannende, aufregende und lehrreiche Zeit zurück, die ihr umfangreiche Erfahrungen bescherten:

„Die Entwicklungen im Bereich Online-Business in den vergangenen fast fünfzehn Jahren habe ich hautnah miterlebt. Ich hatte die Möglichkeit, viele unterschiedliche Vorgehensweisen zu testen und habe dabei herausgefunden, was gut funktioniert und was nicht, was unternehmerisch sinnvoll ist und eines besonderen Augenmerks bedarf und was Kunden von Unternehmen inzwischen erwarten.

Und auch welche Auswirkungen die zunehmende Bedeutung des Online-Handels für Unternehmen im internen Verhältnis haben, beginnend mit der Geschäftsstrategie über die Website-Gestaltung und verfügbare Technologien bis hin zu Prozessen und Mitarbeitern.

Besonders im B2B-Bereich mussten Mitarbeiter lernen, dass es neben dem klassischen Vertrieb einen weiteren Vertriebskanal gab, der wesentlich schneller agierte als der Klassische. Bisherige Prozesse, die auf den klassischen Vertrieb von Produkte ausgelegt waren, mussten verändert und angepasst werden, Mitarbeiter dadurch ihre Arbeitsweisen ändern.

Auch die Kommunikation mit Kunden änderte sich drastisch. Denn Kunden wurde durch die Informationen, die sie online finden konnten selbstständiger. Die Transparenz zu Produkten, Preisen und Wettbewerbern nahm zu, der Kunde war besser informiert und konnte auf Knopfdruck unterschiedliche Anbieter für gewünschte Produkte vergleichen.

Dies gilt auch heute noch, verschärft dadurch, dass die Anzahl von Unternehmen, die ihr Angebot im Internet anbieten enorm gewachsen ist.

Heute kommt daher - neben der reinen Online-Präsenz - auf Unternehmen die Herausforderung zu, sich aus der Masse der Angebote im Internet hervorzuheben. Zum einen müssen sie dazu in den gängigen Suchmaschinen und (sozialen sowie online) Medien sehr gut sichtbar sein, damit Kunden deren Angebot überhaupt wahrnehmen. Andererseits müssen Unternehmen die Darstellung Ihrer Produkte derart diversifizieren, dass Kunden den Mehrwert des Produktangebotes eines Unternehmens erkennen und Käufe tätigen. Der Preis ist dabei nicht alleiniges Entscheidungskriterium. Daneben stehen vor allem Services im Zentrum, die Kunden heute als wesentliche Kaufkriterien mit bewerten, wie z.B. Verfügbarkeiten, Lieferschnelligkeit, unterschiedliche Zahlungsarten, unkomplizierte Rücksendungen, Lieferverfolgung, etc.

Es gilt, die "Customer Journey" zu identifizieren und zu optimieren und den Kunden in den Mittelpunkt des Unternehmens zu stellen.

Den „digitalen Wandel“, ein Begriff der aktuell schon inflationär durch alle Medien geht, gibt es schon seit vielen vielen Jahren. Und er wird bleiben und weiter an Bedeutung zunehmen. Besonders auch vor dem Hintergrund, dass die Generation "Millenials" (um die Jahrtausendwende Geborene) in den beruflichen Startlöchern steht. Für diese "Digital Natives" ist es ganz selbstverständlich, Kaufinformationen über verschiedene digitale Medien abzufragen und Käufe über unterschiedliche digitale Kanäle zu tätigen.

Für Unternehmen bedeutet das, sie müssen sich entlang dieser Entwicklung weiter verändern. Auch wenn sich einige, besonders sehr traditionelle Unternehmen, noch immer sehr schwer damit tun. Wer heute als Unternehmer noch der Meinung ist, keine modernen und kundenfokussierten online bzw. digitale Medien zu benötigen, wird morgen vor einer sehr sehr kleinen Kundenliste stehen.“

Die Stärke von Melanie Bender ist es, Zusammenhänge in Unternehmen und Märkten ganzheitlich zu verstehen und Maßnahmen zur Steuerung und Verbesserung zu entwicklen. Immer mit einem Blick auf die Zahlen.

Ihre Erfahrungen, insbesondere im Aufbau und Betrieb erfolgreicher Online-Auftritte, unter Berücksichtigung bestehender externer (Kunden, Partner, Lieferanten) sowie interner (Mitarbeiter, Prozesse, Entscheidungsgremien) Strukturen helfen ihr heute dabei, alle wesentlichen Erfolgsfaktoren im Online-Business zu berücksichtigen.

Aus diesen Perspektiven heraus entwickelte sie die „Magnetfelder erfolgreichen Online-Business“. Ein Konzept, das auf alle Branchen übertragbar ist und sowohl im B2B- wie auch im B2C-Bereich Gültigkeit hat.

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